Eine Zukunfts-Vision in Zeiten von Corona

Unsere Einschätzung zur derzeitigen Hysterie wegen des Corona-Virus soll einen Hinweis auf die dahinter stehenden Kräfte werfen.

Mit ohnmächtiger Verbissenheit scheinen die Dunkelkräfte ihren Siegeszug vorbereiten zu wollen. Dabei ist ihnen mit der Erzeugung eines künstlichen Virus die Kontrolle entglitten. Das haben uns unsere Helfer aus den Lichtwelten berichtet.

 

Es ist wie in Goethes Zauberlehrling:

 

Herr, die Not ist groß!

Die ich rief, die Geister,

werd` ich nun nicht los.

 

Deshalb brauchen wir eine Vision für unsere Zukunft. Also nutzen wir unser Schöpfertum in Form eines Gedichtes. Von Christoph nachempfunden dem Osterspaziergang von Johann Wolfgang von Goethe:

 

Liebe ist der Weg in die Freiheit

 

Von Kriegen befreit sind Länder und Völker

durch der Liebe holden belebenden Blick.

In den Menschen blühet Hoffnungsglück.

Die alten Herrscher in ihrer Schwäche

zieh´n sich in dunkle Welten zurück.

Von dort her senden sie, fliehend, nur

ohnmächtige Schatten dunkler Gedanken

über die erwachende Liebesflur,

aber die Liebe duldet kein Dunkles.

Überall regt sich Erwachen und Streben,

alles will sich durch Liebe beleben;

noch an Ausdruck fehlt´s im Revier:

nimm erwachende Menschen dafür.

Kehr dich um, von diesen Höhen

nach der Stadt zurückzusehen.

Aus dem hohlen, finstern Tor

dringt ein freudig Gewimmel hervor.

Jeder jubelt heut so gern;

Sie feiern die Auferstehung des Herrn,

denn sie sind selber auferstanden;

aus niedriger Häuser dumpfen Gemächern,

aus Arbeits- und Gewerbebanden,

aus dem Druck von Giebeln und Dächern.

aus der Straße quetschender Enge,

aus der Kirchen dogmatischer Nacht

hat sie die Liebe ans Licht gebracht.

Zufrieden jauchzet Groß und Klein.

Jetzt bin ich Mensch, jetzt darf ich´s sein.

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