Selbstachtung

Wie steht es mit Deiner Selbstachtung?

Jeder Mensch ist nur so gut mit anderen, wie er mit sich selbst ist. So wie ich mit mir selbst umgehe, so gehe ich auch mit anderen um. Wenn ich mir selbst keine Achtung zolle, dann weiß ich auch nicht, was Achtung gegenüber anderen ist.

Nichtachtung meiner selbst und anderer schwächt meine Aura. So bin ich anfällig für negative Gedanken und Gefühle. Dann neige ich dazu, andere zu verurteilen, anstatt sie zu achten.

Das Urteil, welches ich über andere Menschen in die Welt bringe, hat verheerende Wirkung. Das ist wie eine Pusteblume, die vom Wind zerblasen ist. Die Samen sind verstreut, und irgendwann gehen sie auf.

So begegnen mir meine Verurteilungen unvermutet durch Begegnungen mit Menschen, und ich fühle mich verletzt. Dabei ist es oft nur das eigene Urteil, das zu mir zurückkommt. Da, wo ich mich selbst und andere nicht achte, kommt die Missachtung als Frucht des ausgestreuten Samens zu mir zurück.

Es gibt verschiedene Möglichkeiten, aus dieser Falle herauszukommen.

Die wichtigste Entscheidung dabei ist die Arbeit an sich selbst: Über die Annahme des verletzten inneren Kindes werden diese alten Muster aufgedeckt und geheilt. So komme ich zu meiner Selbstachtung zurück.

Eine ergänzende Möglichkeit ist das Gebet. Sehr hilfreich ist auch unser Buch: Ermutigende Gebete, die Herz und Seele berühren.

Beide Methoden miteinander zu verbinden, ist der Turbo der inneren Heilung und Entwicklung der Selbstachtung.

 

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